Energetische Osteopathie

Bei der energetischen Pferde-oder auch Hunde-Osteopathie werden ausschließlich sanfte manuelle Techniken angewendet, diese Art der Korrektur erlaubt den beteiligten Strukturen wie Wirbel oder Gelenke, wieder in ihre ursprüngliche Position zurück zu gleiten. Alle Dehnungstechniken sind äußerst weich und langsam, damit sich das Gewebe und die Muskulatur an die neue Situation anpassen kann.

Diese sanften Korrekturen geben dem Körper die nötigen Impulse, sich wieder selbst zu korrigieren. Der energetisch arbeitende Osteopath „renkt“ nicht ein.

Sie ist ein sinnvolles Zusammenspiel von Osteopathie im allgemeinen, Kraniosakral-Therapie, Homöopathie, div. Muskel- und Massage-Techniken, Physiotherapiekonzepten und energetische Techniken wie Akupunkt- und Meridianmassage, Akupressur, Farb- und Laserpunktur. Der Muskeltest der Applied Kinesiologie verbindet dabei als diagnostisches Werkzeug alle Bereiche.

Für die traditionelle chinesische Medizin ist Gesundheit nur bei freiem Fluss der Körperenergien möglich. Der EPOS-Therapeut wendet energetische Techniken wie zum Beispiel die APM an, um die Energie in den Meridianen zum Fließen zu bringen. Einzelne Akupunkturpunkte werden mit Farblicht oder Laser bestahlt, um energetische oder körperliche Blockaden wie Wirbel- oder Beckenblockaden zu lösen.

Beispiel:

Eine Beckenkorrektur wird nicht nur manuell, strukturell durchgeführt, sondern zusätzlich durch eine Lichtakupunktur unterstützt. Dies verbessert die Ergebnisse der Korrektur bei Beckenschiefstellung und Problemen mit dem Kreuzdarmbeingelenk (Iliosakralgelenk).

- verbessert das Ergebnis
- wirkt auf die umgebenden Strukturen
- sorgt für eine höhere Nachhaltigkeit der Korrektur

Fasziendrehung - Faszienbehandlung

Europäisches Institut für energetische Osteopathie nach Salomon 2015